Zugelassene Peptidarzneimittel, Kollagenpeptide als Lebensmittelbestandteil und experimentelle Forschungspeptide unterscheiden sich grundlegend bei Zweck, Evidenz, Qualität und Risiko.
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Semaglutid und Tirzepatid sind regulierte, verschreibungspflichtige Medikamente für konkrete Indikationen. Ihre Anwendung gehört in ärztliche Behandlung und nicht in ein Selbstoptimierungsprotokoll.
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Kollagenpeptide zeigen in Übersichtsarbeiten mögliche kleine Vorteile für einzelne muskuloskelettale Endpunkte. Die Sicherheit der Aussagen ist je nach Endpunkt niedrig bis moderat; sie ersetzen kein vollwertiges Protein für die Muskelproteinsynthese.
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Für BPC-157, TB-500 und Epitalon fehlen belastbare Wirksamkeits- und Sicherheitsdaten für die beworbenen Selbstanwendungen. Die FDA nennt unter anderem Risiken durch Immunogenität, Verunreinigungen und unzureichende Human-Daten.
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Für Ipamorelin sieht die FDA unzureichende Sicherheitsdaten und mögliche Risiken. BPC-157, TB-500 und Ipamorelin sind zudem im Wettkampfsport dopingrechtlich relevant beziehungsweise verboten.
Keine Dosierungen, Bezugsquellen oder Injektionsanleitungen. Produkte mit dem Hinweis „nur zu Forschungszwecken“ sind dadurch nicht als sicher oder für die Anwendung am Menschen zugelassen.